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Was wird in diesem Beruf gemacht?
Vor Schichtbeginn wird die Bar vorbereitet, der Warenbestand kontrolliert und der Arbeitsplatz hygienisch eingerichtet. Im Service werden Bestellungen aufgenommen, Gäste beraten und Getränke fachgerecht zubereitet. Nach Betriebsschluss gehören Abrechnung, Reinigung und Nachbereitung dazu.
- Alkoholische und alkoholfreie Getränke sowie Cocktails nach Rezept oder eigener Komposition zubereiten
- Spirituosen, Weine, Biere, Säfte, Sirupe und weitere Zutaten beurteilen und passend kombinieren
- Zutaten exakt dosieren, kalkulieren, garnieren und ansprechend servieren
- Gäste beraten, Wünsche und Unverträglichkeiten erfragen und diskret behandeln
- Jugendschutz, Hygiene, Arbeitssicherheit und einen verantwortungsvollen Alkoholausschank beachten
- Waren lagern, Bestände kontrollieren, Bestellungen vorbereiten und Arbeitsabläufe organisieren
- Kasse führen, Tagesabrechnungen erstellen sowie Gläser, Geräte und Barbereich pflegen
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Wie wird man Barkeeperin oder Barkeeper?
Barkeeper/in ist in Deutschland kein einheitlich geregelter dreijähriger Ausbildungsberuf. Der Zugang kann daher unterschiedlich aussehen: über praktische Berufserfahrung, betriebliche Einarbeitung, Lehrgänge oder eine vorherige Ausbildung im Gastgewerbe.
Eine solide Grundlage bietet beispielsweise die dreijährige duale Ausbildung zur Fachfrau beziehungsweise zum Fachmann für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie. Darauf oder auf einschlägiger Berufspraxis können Qualifikationen wie Geprüfte/r Barmixer/in aufbauen. Die genauen Zulassungsvoraussetzungen hängen von der zuständigen Kammer und Prüfungsregelung ab.
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Was sollte man mitbringen?
Wichtig sind ein ausgeprägter Geschmacks- und Geruchssinn, sauberes und präzises Arbeiten, gutes Kopfrechnen sowie Interesse an Getränken und Rezepturen. Ebenso zählen Freundlichkeit, Belastbarkeit, Diskretion, Verantwortungsbewusstsein und ein souveräner Umgang mit sehr unterschiedlichen Gästen.
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Wo und wann wird gearbeitet?
Arbeitsplätze gibt es in Bars, Hotels, Restaurants, Clubs, auf Kreuzfahrtschiffen, bei Caterern und in der Veranstaltungsgastronomie. Gearbeitet wird häufig am Abend, in der Nacht sowie an Wochenenden und Feiertagen. Langes Stehen, wechselndes Arbeitstempo und eine oft lebhafte Umgebung gehören zum Berufsalltag.
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Welche Entwicklungsmöglichkeiten gibt es?
Mit Berufspraxis und geeigneten Voraussetzungen sind Spezialisierungen und anerkannte Fortbildungsprüfungen möglich. Die Qualifikation Geprüfte/r Barmixer/in vertieft unter anderem Getränkekunde, Rezepturen, Arbeitsorganisation und Gästebetreuung. Ein weiterer Weg kann die Fortbildung zum Geprüften Barmeister beziehungsweise zur Geprüften Barmeisterin sein, die zusätzlich Führung, Betriebswirtschaft und Ausbildung umfasst.